Retungsseesack

Meine Freundin hat vor Weinachten einen Rucksack bestellt gehabt aber irgendwie kam der nie an. Da ich sowieso ein Geburtstagsgeschenk gebraucht habe habe ich kurzerhand beschlossen ihr einfach einen zu Nähen. Nach langer suche und grübelpartien habe ich mich für dieses Modell entschieden. Ehrlich gesagt war er letztendlich größer als ich erwartet hatte, aber ich finde ihn trotzdem toll geworden.
Nur die ganzen Ösen einschlagen haben mich ziemlich irritiert – dafür habe ich fast so lange gebraucht als für den Rest des Seesackes…
Ich glaube das ich mir auch sowas ähnliches nähen möchte. – am liebsten ohne Ösen 😉 Übrigens die Foto’s mit dem Seesack am Rücken habe ich von mir selber gemacht.

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Wenn man fasst zu spät ist…

Kennt ihr das wenn ihr einfach absolut keine Ahnung habt, was man jemanden schenken soll und es deswegen vor sich hinschiebt, bis zum letzten Zeitpunkt und man sich dann hetzen muss?
Bei mir sind die Geschenke entweder extrem vorzeitig fertig oder sie sind so echte last minute Kreationen.
Bei diesem Kleid für meine jüngere Schwester, war es das zweite. Irgendwie hatte ich überhaupt keine Inspiration. Die Idee ihr ein gesmoktes Flamingokleid zu nähen am Tag vor ihrem zehnten Geburtstag, schon etwas spät. Ich habe bis spät in die Nacht gearbeitet aber ich finde es hat sich total gelohnt.
Was meint ihr?

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Zehn Stunden für Bücherbretter

Als ich ein riesiges Holzbrett auf der Straße liegen sah war mir sofort klar dass ich daraus mein neues Bücherregal machen würde. Zum Glück musste ich das Ding nicht sehr weit nach Hause schleppen, als es von über die Türschwelle war, wurde es mal in den Keller deponiert. Wo es sich leider einige Zeit langweilen musste.
Aber da ich wirklich ein Regal brauchte, setzte ich mich eines Tages doch hin und Sägte das Brett einmal die länge nach und einmal die Breite nach durch. Eine ziemliche hacken sag ich euch, dabei hab ich mir in die Hand gesägt und ich wollte mehr als einmal aufgeben. Als das endlich fertig war mussten die Bretter abgeschliffen werden – nachher hatte ich Kopfweh und mein Radius war wieder mal ausgerenkt. Nicht gerade großartig…

 

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Ich dachte ich hätte es fast geschafft, musste dann aber zugeben, dass ich mir noch überhaupt keine Gedanken über die Befestigung der Bretter gemacht habe. Zusammen mit meinem Vater ging ich eine riesige Holzstange kaufen und habe die wiederum in sechzehn Stücke gesägt. Diese Stücke wurden dann so gesägt sodass ich sie ineinander Stecken konnte um sie danach zusammen zu leimen. Das war die grösste Arbeit.

 

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Spätestens ab diesem Punkt hatte ich überhaupt keine Lust mehr weiter zu arbeiten und habe das Projekt liegen lassen. Da mein Vater keine Zeit hatte mit mir die Bretter an die Wand zu befestigen haben meine Mutter und ich das bewerkstelligt.

 

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Was findet ihr? Ich finde die ganze Arbeit hat sich letztendlich doch gelohnt.

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Sommerkleid

Dieses Kleid hatte ich schon ein Jahr geplant. Ich hatte ein luftig langes Maxikleid im Kopf aus irgendeinem tollen Stoff. In den Ferien fand ich dann den perfekten Stoff, aber als ich beim zuschneiden herausfand das ich zu wenig Stoff hatte. Gab es dort die erste Barriere. Zum Glück konnte meine Tante mir noch einen Meter zuschicken und theoretisch hätte ich anfangen können. Aber wie es so ist, war Weinachten vor der Tür und die ganzen Geschenke mussten gemacht werden.
Nach und nach verschwand das Projekt unter anderen bis ich vor ein paar Wochen beschloss es endlich fertig zu machen.
Nach vielen Stunden nähen und anprobieren und wieder nähen usw. war es endlich fertig. Fotografiert wurde dann in New York – hoffentlich kann ich euch bald mehr Foto’s von dieser tollen Reise zeigen. Ich muss momentan ca. zweitausend Fotos aussortieren. Eine ziemliche Hacken…
Heute kann ich endlich wieder bei MMM mitmachen, bin schon gespannt was ihr alles gezaubert habt!
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Ofenhandschuhe für die Freundin

Leider ist momentan sehr viel los, wodurch ich einfach nicht genug Zeit habe zum nähen, fotografieren und posten. Ich habe mir vorgenommen, dass zu ändern. Hoffentlich gelingt es auch. Ich fange mal an mit diesen Ofenhandschuhe die ich vor längeren Zeit für meine Freundin zum Geburtstag gemacht habe.
Eigentlich wollte ich die Rose auf beiden Sticken, aber da ich für die erste schon 10h gebraucht habe, habe ich beschlossen, dass eine reicht. Das Schnittmuster habe ich selbst kreiert – einfach meine Hand abgepaust, danach abgerundet und da dann 5 cm Nahtzugabe hinzugefügt.

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